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Dienstag, 16. Juli 2019

Testfahrt nach Litauen

Wie im letzten Eintrag beschrieben, sollte also die erste Testfahrt gleich richtig gemacht werden und ich habe mich getraut, mit meiner Frau Dana für 2 oder 3 Wochen in Richtung Riga zu fahren. 
Ich gebe zu, mir war schon etwas mulmig. Haben wir auch alle Schrauben und Schellen richtig angezogen? Nichts vergessen und richtig abgedichtet? 
Am Ende siegte das Vertrauen in die Technik der 80`iger Jahre und es ging ab nach Polen.
Die ViaToll Box aufgeladen (polnische Maut über 3,5t) und ab in die Masuren. 
Die polnischen Plätze, auf denen wir uns aufhielten, fanden wir über die App "park4night", welche ich wärmstens empfehlen kann. Mit der App "IOverlander" kommt man in der Zivilisation nicht sehr weit. Diese ist mehr was für die Steppe oder den Rest der unzivilisierten Welt, kann ich aber wirklich für Reisen in ferne Länder nur empfehlen.  
Nun gut, die Kosten halten sich in Grenzen, man muss zwischen 15 und 20 Euro pro Nacht auf den Plätzen rechnen. Dafür hat man jedoch mittlerweile jeden Luxus der gebraucht oder eben auch nicht gebraucht wird. 




Masuren ...einfach ein Traum



Endlose Landschaften, in denen sich unzählige tolle glasklare Seen befinden, an denen man fast überall auch frei stehen kann. Wir waren schon zum dritten oder vierten Mal in den Masuren, auch im Blog gibt es die ein oder andere Testfahrt vor der Reise in diese Richtung.
Das Wetter war unbeschreiblich gut und wir vertrödelten einige Tage in dieser Region. Was hatten wir zu verlieren? Nur, dass wir dadurch das Ziel der Reise etwas aus den Augen verloren haben. Nach einer Woche mussten wir feststellen, dass wir noch nicht unbedingt weit gekommen sind und vielleicht mal mehr Kilometer machen sollten. Jedoch gelang uns das wegen der tollen Gegend nur bedingt. Wir fuhren also noch ein paar Tage später in Richtung Vilnius, um uns erst einmal diese Stadt anzuschauen. 
Litauen (Ostpreußen) ist wieder ein wenig anders als Masuren, jedoch von der Landschaft ebenfalls eine Reise wert. Sicherlich muss man sich in den Städten die Plätze mit Nasenbären teilen, jedoch entwickeln sich um Luda herum auch immer tolle Gespräche. Und andere Menschen haben auch viel gesehen und erlebt und können "abendfüllend" berichten.




Vilnius




Nach Vilnius entschieden wir uns über Kaunas zurück in Richtung polnische Ostsee zu fahren, da uns einfach die Zeit fehlte, um weiter in Richtung Riga zu fahren. Auch das Wetter pegelte sich bei knapp unter zwanzig Grad ein und jeden Tag gab es den ein oder anderen Schauer. 
Auf der Fahrt vorbei an Danzig (waren wir schon x Mal) begannen zwei der Keilriemen (Doppelriemen) etwas zu quitschen. Ich habe das Gräusch den beiden Kompressor Riemen zugeordnet, da  es sich mit dem Druckaufbau und der gleichzeitigen Belastung der Lenkhydraulik in Zusammnehang bringen ließ. Nun gut, das hat mich nicht weiter beeindruckt...dafür mach ich das Fahrerhaus nicht hoch. :-)
Weiter ging es dann an der polnischen Küste zurück in Richtung Deutschland. Von der Halbinsel Hel nach Leba in Richtung Kolberg und Rogowo nach Stettin. 






Düne Leba


Rogowo
Nach fast drei Wochen ging es dann in einem Ritt zurück nach Stahnsdorf, wie immer schön gemütlich über die Landstraßen. Die alte Frau Luda wurde wieder in der Halle abgestellt und die losen Rippenriemen am Folgetag gespannt. Das Geräusch kam übrigens von einer komplett gelösten Lichtmaschine, welche mit Sicherheit in den nächsten Hundert Kilometern abgefallen wäre. 



Naja, wer nicht richtig anziehen kann braucht eben etwas Glück. :-)
Nach kurzer Zeit war das Problem behoben und Luda steht wieder einsatzbereit in der Halle. Sobald sich das Wetter bessert, geht es wieder los, jetzt wo die Leistung wieder da ist und sie schnurrt wie ein Kätzchen, nur eine Frage von Tagen. 

Bis die Tage .............




Instandsetzung und Feiern

Sooooo...............

nachdem wir wieder im Leben angekomen sind und unserer geregelten Arbeit nachgehen, blieb die alte Frau Luda erstmal in der Halle stehen und konnte sich von den Strapazen der Reise erholen. Ehrlich gesagt, hatte ich auch kein Interesse daran, mich gleich wieder zu kümmern. Nach vielen Monaten des täglichen Zusammenseins, brauchten ich auch mal etwas Abstand vom vertrauten Motorengeräusch.
Da sich dieses während der letzten 1000 km nicht signifikant besserte , (hörte sich nach einem Ventil an) habe ich mich entschlossen, den Zylinderkopf herunter zu nehmen und den Motor mal komplett zu begutachten.

Deckel ab und der ganze Kram ....Kipphebelwelle
 
und gelösten Kopfschrauben
Soweit sah die Sache ganz gut aus, obwohl der Jürgen (Motoraltmeister) schon ein hängendes Ventil entdeckt hatte. Also weiter im Takt....


Kipphebelwelle und Stößelstangen o.a. Stoßstangen ...alles soweit o.k.


am Brennbild kann der Fachmann schon was erkennen :-)...ich nicht

von den Kanten und dem Bild der Kolben her auch bisher noch alles gut
Einspritzdüsen auch o.k. sind ja fast neu :-)

Kopf clean

aber dann kam es, zwei Ventile waren nur mit einem Hammer aus den Führungen zu bekommen



von Dichtheit und Kompression war nix mehr übrig
Die Entscheidung war einfach, Kurbelgehäuse ab und nach der Nockenwelle und Kurbelwelle, sowie nach den Pleullagern schauen.

Ölwanne

keine Kurbel drann an der Welle ? :-)

der Jürgen sagt....alles gut
der Jürgen (Latzhose) und der Industriemeiser Günter (Schlagschrauber)
Also neue Kopfdichtung mit Dichtungssatz besorgt und den Kopf zur Firma Kühnapfel nach Stahnsdorf gebracht, um diesen komplett erneuern zu lassen. Also, alle alten Ventile weg und neue rein, Ventilführungen machen, einschleifen und so weiter. Nach zwei Wochen........

Tadaaaaaaaaaaa...komplett neu

Zwischendurch hatten wir den Termin zum Berichtsabend und alle hatten viel Spaß bei unsererm zweistündigen Vortrag.


Noch einmal vielen Dank für die Unterstützung aller Beteiligten, sowie den Geschenken und den Glückwünschen. Wir hoffen es hat euch gefallen. Wir denken, dass ein Ende nach 02.00 Uhr ein gutes Zeichen ist. :-)
Nun war es Zeit, sich dem Zusammenbau zu widmen. Der Jürgen konnte es kaum erwarten herauszufinden, ob seine Vermutung mit den Ventilen richtig war.
Naja, ich denke er war sich schon ziemlich sicher. 

der Thomas mit dem Stapler setzt den Kopf auf

Kipphebel drauf, neue vielzahn Dehnungsschrauben rein

Leitungen ran.....Ventile einstellen

Deckel drauf....

o.k. wenn man schon dabei ist, gleich noch eine neue Wasserpumpe

Fertig
Nachdem wir sicher waren, dass nach dem Ventile einstellen nichts klemmt oder hakt, wurde nach dem Auffüllen der Betriebsstoffe der kleine schwarze Knopf über dem Ventildeckel gedrückt. Nach kurzer Entlüftung fing die alte Frau an zu husten und war der Meinung, wieder ins Leben zurück zu kehren. "ich glaub sie läuft, ich werd verrückt ....ich glaub sie läuft, wer sagt denn.... das Marmelade keine Kraft gibt" !!!! Naaa erkannt ????




Nach einigen Gläsern aus Günters Bierquelle wurden dann nochmal die Ventile eingestellt .............
Auslass ...drehen....Einlass drehen....Einlass drehen.... Auslass....drehen  das x 12 und wir hatten es geschafft.
Nun konnte ich mich wieder dem Aufbau widmen und Luda für die Testfahrt vorbreiten, ich hatte ja seit der Rückkehr nichts an der Dame gemacht. Man kann sich nicht vorstellen, wie es in den Ritzen und Ecken ausgesehen hat. Der Staub von vielen tausenden Kilometern wollte natürlich nicht so einfach verschwinden. Kleinere Reparaturen an diversen Schellen mal vergessen, hatte ich technisch nichts zu basteln, hat alles funktioniert. Und wie immer...
"never change a running system" !!!
Wie nun die Testfahrt ausgegangen ist, werde ich im nächsten Beitrag veröffentlichen. Vorweg genommen, ich bin weder um den Kirchturm oder über den Platz gefahren,
Dana und ich fuhren gleich los in Richtung Litauen. :-)  Vertrauen eben.

der Sven und die alte Frau Luda

Sonntag, 10. Februar 2019

Der Abschluss


Leider etwas verspätet, jedoch auf mehrfachen Wunsch nun (der von Thomas verfasste) letzte Eintrag zur Reise. 


Seit Ende November sind wir nun wieder zu Hause, mittlerweile hatten wir genug Zeit, uns  zurecht zu finden.
Aber erstmal war ja noch das wirklich aller letzte Stückchen Weg zu absolvieren. Die letzte Nacht verbrachten wir auf dem uns schon von der letzten Reise bekannten Wasserwanderrastplatz in Groß Wasserburg im Unterspreewald.
Am Folgetag ging es weiter mit einer Unterbrechung in Groß Köris. Hier lud ich gefühlt eine halbe Tonne Ausrüstung aus Ludmila und die wurde zur weiteren Verwendung sicher dort deponiert.

Jetzt lagen noch 45 km bis Potsdam vor uns, es war recht ruhig im Auto, jeder hing seinen Gedanken nach. Inzwischen waren wir ja 9 Monate unterwegs.
Dann ein grandioser Empfang in der Halle... Lutze, -der Grillmeister, Günter, Jürgen, Britta, Thomas, Dieter, Renate und Wolfgang, Horsti mit seinen leckeren Kartoffelwürsten, Ferenc und Birgit... usw...alle waren gekommen !!!! Vielen Dank dafür, für's Daumendrücken unterwegs, für die tollen Whatts Apps unterwegs, Beratungen und Ferndiagnosen.

Alles war so unwirklich, wir müssen erst noch ankommen.

zur Statistk:

Per Achse haben wir genau 24.921 km zurückgelegt, dazu kommen noch etwa 1000km Fähre im Mittelmeer.
Für die Strecke brauchten wir 5233 Liter Diesel, was, wie unschwer zu errechnen ist, einen Durchschnittsverbrauch von 20,99 l ergibt.
Die Dieselpreise lagen zwischen 0,43€ in Kirgistan und 1,779€ in Frankreich.
Für Mautgebühren zahlten wir knappe 300€.
Reparaturen unterwegs schlugen mit 1865€ zu Buche, dazu kommen noch über den Daumen 300€ für den turnusmäßigen Ölwechsel.
Liegen blieben wir nie, natürlich Svens akribischer Wartungs- und Abschmierorgien bei +35 Grad im Schatten gedankt.

Die Technik hat während der gesamten Zeit mitgespielt, angefangen von der Dachdusche, der Solaranlage, Umwandler, Toilette, Heizung, Küche bis hin zum Warmwasserboiler. Von daher hat sich die analoge Technik wie erwartet durchgesetzt.
Na gut....am vorletzten Tag gab noch der Fritz Berger Heißwasserschlauch seinen Geist auf, das war aber gut zu verschmerzen, brauchten wir ja nicht mehr.

Würden wir etwas anders machen? ein ganz klares: keine Ahnung... eigentlich hatten wir zu viel Kram mit, aber gerade das, was man nicht dabei hat, würde nach Murphy dann fehlen.
Auch die ganz große Frage, was die Reise denn nun letztlich gekostet hat, lässt sich natürlich schwer beantworten. aber wenn jeder pro Monat 500€ in die gemeinsame Kasse reingelegt hat, ist das schon ein realistischer Wert.
Ach so, etwas fehlt dabei natürlich noch, ich nenne es mal vornehm " Gefälligkeits, -bzw. Beschleunigungs" oder" nicht so schlimm Pauschale" an Kontrollstellen. Von den Riesensummen, von denen andere Reisende berichten, sind wir definitiv verschon geblieben, wir lagen im unteren dreistelligen €-Bereich.

Reisen dient ja auch dem Erkenntnisgewinn, einige wichtige Sachen habe ich mir unterwegs in's Notizbuch gekritzelt und versuche gerade, es jetzt wieder zu entziffern. Dies soll Anderen helfen, Fehler von Anfang an zu vermeiden und ist als Ratschlag zu verstehen:

  • vor Kontrollstellen von anderen LKW überholen lassen, sich dahinter "verstecken"
  • abgelaufene Kreditkarte als Zahlungsmittel für korrupten Polizisten anbieten  
  • Fakebrieftasche, Fakekamera und ein altes Smartphone, falls ein Böser so etwas erpressen möchte
  • Karte der Reiseroute groß aussen am Fahrzeug anbringen und versuchen, die kontrollierenden Beamten an die Karte zu bekommen und so das Interesse für die Tour zu wecken
  • bei Kontrollen leider nichts verstehen (auch wenn's schwerfällt) oder ganz schnell und aufgeregt deutsch reden
  • Geldautomaten lieber in den Bankfilialen benutzen, dort steht immer Security, die Automaten sind nicht so einfach zu manipulieren
  • Die in Russland, Kasachstan, Kirgistan in jedem Ort vorhandene Filiale der СБЕР БАНК akzeptiert KEINE !!!!!! deutschen Kreditkarten. VISA, MASTER und die normale MAESTRO Karte könnt Ihr vergessen. 
  • Dafür hat der Geldautomat der auch oft vorkommenden Raiffeisenbank eine deutsche Menüführung und keinerlei Probleme mit ausländischen Karten.
  • Oft gibt es Geldautomaten auch in großen Polizeistationen und direkt in normalen örtlichen Supermärkten. 
  • gute Reisezeit für den Baikalsee ist Juli / August, vorher ist es zu kalt
  • In Kasachstan muss im Juli mit bis zu knapp 50 Grad rechnen, Schatten gibt es kaum. Aus dem Frischwasserhahn kommt dann natürlich auch nur 50 Grad "kaltes" Wasser...
  • Die Baikalspezialität OMUL ist Beschiss, es besteht derzeit ein Fangverbot. Die als OMUL angebotenen Fische kommen aus einem Krasnojarsker Fischpuff, schmecken aber auch lecker.
  • Man kann unterwegs gut an Kirchen zum Übernachten stehen, da gibt es ja einen Parkplatz und auch ein Toilettenhäuschen, sowie auch frisches Wasser. Vor allem sind Kirchen schon aus der Ferne zu erkennen und liegen oft zentral in der Altstadt.
  • Das gleiche gilt wohl auch für Moscheen, haben es aber nie probiert.
  • Man sollte das für sein Fahrzeug aktuellste Werkstattverzeichnis dabei haben.
  • Alle "komischen" Schrauben, für die ein Spezialschlüssel gebraucht wird, zu Hause gegen "normale" austauschen, ich denke hier insbesondere an die Schrauben der Griffarmaturen am Motorrad BMW GS. Dieses Werkzeug hat dort kein Mensch, nur Gaffaband, um es festzutüdeln.
  • In Kirgistan gibt es auch offiziell keine Haftpflichtversicherung, Schäden regulieren die Beteiligten selber irgendwie.
  • Zwei Navis unterschiedlicher Hersteller mit unterschiedlichen Offlinekarten waren sehr hilfreich. Dabei darauf achten, bzw. vorher testen, ob man die Naviapp, wie in meinem Fall, ab und an mit Sternen bewerten soll. Das Tat ich unterwegs nicht, und sie redete lange nicht mehr mit mir, bzw. nur noch auf englisch. Nicht schlimm, aber ärgerlich!
  • Hundefutter lag immer griffbereit, Parkplatzhunde finden das toll und liegen zur Belohnung dafür vor dem Fahrzeug. Hunde vor dem Eingang ringen Fremden immer Respekt ab.
  • zu guter Letzt: IMMER Toilettenpapier in der Hosentasche haben, es könnte sich ja unerwartet eine bessere Gelegenheit, als die Steppe mit 50km Sichtweite, bieten. 
und ich (Sven) wollte noch sagen......

die besten Grüße an alle Reisenden und Gastgeber, welche wir unterwegs getroffen haben. Wir wünschen noch eine tolle Zeit und freuen uns auf ein Wiedersehen. 

Thomas...der Sven ...und die alte Frau Luda.


Dienstag, 13. November 2018

Das letzte Stück...

In Barcelona fiel die Entscheidung nicht nach Marocco zu fahren, sondern den Heimweg anzutreten. Ja es war auch ein wenig Heimweh dabei, jedoch wollten wie nicht....nur um nicht nach Hause zu fahren, noch zwei Monate irgendwo stehen bleiben. Das Wetter im November ist hier realtiv durchwachsen, schöne Tage wechseln sich mit langen Regenphasen ab. Die "Überwinterer" strömten uns entgegen und werden die Monate in Marocco oder Portugal verbringen. Wir tingeln die Küste entlang in Richtung Frankreich.






und immer nur Gemüse und Wein :-)
Entlang der Küste findet man gelegentlich noch super schöne Plätze, um sich ein paar Tage die Zeit zu vertreiben. Wo es uns gefällt bleiben wir und wenn es regnet, fahren wir weiter.
Von Barcelona über Girona in Richtung Nimes. Auf der Karte fanden wir einen Safaripark und dachten uns....kennen wir nicht ....fahren wir hin. 
Und wir haben es nicht bereut. Ein toller Campingplatz in unmittelbarer Nähe zum Park.... quasi Zaun an Zaun. 
Hier ein paar Bilder, sollte am unbedingt mal gesehen haben. 

der Campingplatz ist sehr sehr gut ...
 

Der Platz nennt sich Re'serve Africane de Sigean bei Narbonne
 















 



Ein weitläufiges Gelände mit ca. 300 ha Freifläche. Die Tiere können sich wirklich frei bewegen und man hat nicht den Eindruck, dass sie sich in irgendeiner Weise eingesperrt fühlen. Wir waren sehr beeindruckt. Man kann mit dem eigenen Auto oder mit einem Bus durch den Park fahren. Einen Tag kann man dort sehr spannend verbringen ...und wie gesagt, der Campingplatz ist in unmittelbarer Nähe und toll ausgestattet. 
Nun ging es weiter in Richtung Lyon. 
Und wie erwartet, auch Lyon hat eine Menge zu bieten. Eine tolle, alte Stadt mit ganz ganz vieeeel Architektur. 
Also ...Platz in der Nähe gesucht (Bus/ Bahn) und am nächsten Tag ab in die City.

Platzhund
 











Blick auf Lyon
 

La Basilique Notre Dame de Fourviere
 







Die Rhone (Le Rhone) ...nach Lutze Dachdecker benannt :-)
 

Nachdem wir uns einen Tag in dieser wirklich schönen Stadt aufgehalten haben und uns mit dem Citytour Bus alle Sehenswürdigkeiten erschlossen haben, ging es nach dem obligatorischen Einkauf wieder zu unserem Platz, um uns der nächsten Etappe zuzuwenden.
Weiter über Besancon in Richtung Mühlhausen, um dort die Grenze zu überqueren. 
Im Hessischen fanden wir wieder einen schönen Platz und verbrachten dort die Nacht.




 
Danach ging es weiter an Frankfurt vorbei in Richtung Heimat. Auf einem Bauernhof bei Schwalmstadt (Heimat von Horst) verbrachten wir eine Nacht und wurden sogar mit frischen Eiern versorgt. 
Dann ging es weiter in Richrtung Eisenach....wir wollten das Museum sehen. :-) 








So nun sind wir am Rennsteig und werden am morgigen Tage in Richtung Leipzig, Dresden fahren, um am Wochenende die alte Luda wieder in die Halle zu stellen. 
Der Abschlussbrericht mit den statistischen Angaben folgt dann zeitnah. 

Grüße vom Rennsteig